{"id":742,"date":"2017-04-25T22:14:47","date_gmt":"2017-04-25T20:14:47","guid":{"rendered":"http:\/\/norderney-sportboothafen.de\/?page_id=742"},"modified":"2021-08-18T11:34:29","modified_gmt":"2021-08-18T09:34:29","slug":"chronik-1976-2000","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/?page_id=742","title":{"rendered":"Chronik 1976-2000"},"content":{"rendered":"<table style=\"background-color: #cfcccc; border-color: #000000; width: 100%;\" cellpadding=\"3\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 33%; text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/?page_id=695\">\u00a0Chronik 1925-1949<\/a><\/td>\n<td style=\"width: 33%; text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/?page_id=728\">Chronik 1950-1975<\/a><\/td>\n<td style=\"width: 33%; text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/?page_id=742\">Chronik 1976-2000<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h1>Chronik 1976-2000<\/h1>\n<h4>1976 \u2013 1980<\/h4>\n<p>Am 3. Januar 1976 richtet eine Sturmflut erhebliche Sch\u00e4den an den Landanlagen des Vereins am Hafen an. Viele Arbeiten werden wieder zunichte gemacht. Jedoch kann der Schaden dank des tatkr\u00e4ftigen Einsatzes der aktiven Mitglieder f\u00fcr den Verein in Grenzen gehalten werden. Die schwimmende Bootsliegeanlage wird auf eine Gesamtl\u00e4nge von 300 Meter verl\u00e4ngert. Die Windsurfer werden mit einstimmigem Versammlungsbeschluss als Sparte in den Seglerverein Norderney aufgenommen. Als erster Obmann der Windsurfer wird Friedrich Namuth zum Beisitzer in den SVN-Vorstand gew\u00e4hlt. Zu ihrem Spartenstart bekommen die Windsurfer zwei Surfbretter vom Verein. Zum ersten Mal wird auf der Insel ein dreiw\u00f6chiger Windsurfing-Kursus im ehemaligen Sp\u00fclbecken durchgef\u00fchrt. F\u00fcr die 505er Jollenklasse ist Norderney Austragungsort f\u00fcr die vom DSV in Zusammenarbeit mit dem SVN veranstaltete Deutsche Meisterschaft 1976.<\/p>\n<h5>142 neue Boots-Liegepl\u00e4tze<\/h5>\n<p>Rechtzeitig zur Wassersportsaison 1977 erfolgt eine weitere Verl\u00e4ngerung der Steganlage um 60 Meter. Es entstehen 142 neue Bootsliegepl\u00e4tze. F\u00fcr die segelsportliche Nachwuchsf\u00f6rderung werden zwei Jugendboote, eine Optimisten-Jolle und eine 470er Jolle angeschafft. Am 23. Juli 1977 veranstaltet der SVN die erste Windsurfer-Regatta, die als erste an der deutschen Nordseek\u00fcste auf der offenen See ausgetragen wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-748 alignleft\" src=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bootshaus3.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"214\" \/>Das durch Aufstockung neu geschaffene Bootshaus wird am 7. Juli 1978 er\u00f6ffnet. Durch den Bau einer zwei Meter hohen Sturmflutmauer durch das Bauamt f\u00fcr K\u00fcstenschutz werden die Landanlagen des SVN erstmals hochwassergesch\u00fctzt. Im Winterhalbjahr 1978\/79 wird mit der abschnittsweisen Erneuerung der schwimmenden Steganlage in Aluminiumbauweise begonnen. Die ersten Fingerstege werden angefertigt.<\/p>\n<p>Seit 1979 beteiligt sich der SVN am Freizeit-Ferienprogramm der Stadt Norderney, das in jenem Jahr f\u00fcr die Schuljugend der Insel ins Leben gerufen worden war. Zeitweilig werden bis zu 63 Schulkinder pro Tag betreut. Die Windsurfer erhalten \u00f6stlich auf dem Hansen-Deich ein 2.000 Quadratmeter gro\u00dfes Gel\u00e4nde f\u00fcr die Lagerung ihrer Bretter und um sich umkleiden zu k\u00f6nnen. Au\u00dferdem wird ihnen von der Kurverwaltung ein Buhnenfeld am Januskopf als Surfgebiet zugewiesen. Die Zahl der Mitglieder w\u00e4chst auf 558 an, davon sind 331 Norderneyer, 131 Ausw\u00e4rtige und 96 Jugendliche. Durch die Schaffung weiterer Bootsliegepl\u00e4tze wird mit 2.250 Bootsbewegungen erstmals die 2.000er Frequentierungsgrenze \u00fcberschritten.<\/p>\n<h5>SVN z\u00e4hlt 124 Bootseigner<\/h5>\n<p>Zur Wassersportsaison 1980 umfasst die schwimmende Steganlage eine Gesamtl\u00e4nge von 220 laufenden Metern. Die Zahl der Bootsbewegungen steigt auf fast 2.900. Die Sommerzeit wird eingef\u00fchrt, was die Wassersportler beim Tidenkalender beachten m\u00fcssen. Die Hoch- und Niedrigwasserzeiten sind noch in MEZ angegeben. Der Verein z\u00e4hlt insgesamt 124 Bootseigner, davon sind 80 Norderneyer und 44 Ausw\u00e4rtige. 31 von ihnen bewerben sich um einen Winterliegeplatz f\u00fcr ihre Boote. Der SVN-Vorstand plant den Neubau einer Bootlagerhalle.<\/p>\n<h4>1981 \u2013 1985<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-747\" src=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/surfer-300x194.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/surfer-300x194.jpg 300w, https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/surfer.jpg 309w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der letzte Eigent\u00fcmer der ehemaligen Beister-Werfthalle (750 qm), M. K. Plast, bietet am 19. Januar 1981 das Objekt zum Kauf an, das der Norderneyer Seglerverein am 1. April 1981 mit dem gesamten Pachtgel\u00e4nde von 4.400 qm auf Erbbauvertrag-Basis von 40 Jahren erwirbt. Im Bootshaus gibt es zum ersten Male Zapfbier. Am 6. und 7. Juni findet die erste Vereinsmeisterschaft der Windsurfer statt. Neu angeschafft werden eine Optimisten-Jolle und zwei Surfbretter. Erst- und bisher einmalig beteiligen sich die Windsurfer am allj\u00e4hrlichen gemeinsamen Absegeln. 20 Windsurfer segeln auf ihren Brettern am 19. September 1981 mit nach Langeoog.<\/p>\n<h5>Aufnahme der Strandsegler<\/h5>\n<p>Die Strandsegler werden 1982 als Sparte im Seglerverein Norderney aufgenommen. Ihr erster Obmann und somit Beirat im Vorstand ist Georg Eberhardt, der 1984 im Strandsegeln den ersten Deutschen Meistertitel f\u00fcr den SVN holt.<\/p>\n<p>Im Winterhalbjahr 1981\/82 sind die Sanit\u00e4ranlagen im Bootshaus um das Doppelte an Duschen und Toiletten vergr\u00f6\u00dfert worden. In nur vier Jahren, von 1978 bis 1982, schafft sich der Verein ein Anlageverm\u00f6gen von 805.000,- DM. Die Investitionen werden in 1983 mit dem Austausch der letzten abg\u00e4ngigen Heiz\u00f6ltanks gegen Alu-Schwimmer und der weiteren Ausstattung der Steganlage mit Beleuchtung fortgesetzt. Die Holzhalle (Bootshalle A) erh\u00e4lt ein neues Fundament. Beide Bootshallen A und B (ehemals Beister-Werfthalle) werden mit Trapezblechen aus Aluminium verkleidet.<\/p>\n<p>Die Zahl der Vereinsmitglieder hat weiter zugenommen und ist bis 1984 auf 640 angewachsen. Neu kauft der SVN eine Congerjolle, zwei Surfbretter und einen Strandsegler. Nach dem erfolgreichen Versuch werden die beiden ersten Fingerstege angeschafft. Sie sollen im Laufe der Zeit die abg\u00e4ngigen Heck-Festmacherpf\u00e4hle ersetzen. Beim SVN-Fahrtenwettbewerb wird bei den Wanderfahrten von \u201eUte\u201c (Oskar Biehl) die Grenze von 2.000 gesegelten Seemeilen erstmals \u00fcberschritten.<\/p>\n<h5>1985: Ein Jahr des Protestes<\/h5>\n<p>1985 wird ein Jahr des Protestes gegen die \u00fcberzogenen Auflagen und Beschr\u00e4nkungen des Wassersports im geplanten \u201eNationalpark Nieders\u00e4chsisches Wattenmeer\u201c, woran sich auch der Seglerverein Norderney beteiligt. Der Entwurf h\u00e4tte mit seinen geplanten Bestimmungen weitgehend ein Aus f\u00fcr die Sportschifffahrt in diesem Wasserrevier zur Folge gehabt. H\u00f6hepunkt des Protestes ist am 17. August 1985 die unter der Federf\u00fchrung des SK Juist auf dem Nordland bei Flut veranstaltete \u00f6ffentliche Demonstration \u201eAktion Seeigel\u201c, an der ebenfalls zahlreiche Norderneyer Boote teilnehmen.<\/p>\n<p>Die Seeregatta 1985 vor Norderney wird zum ersten Male nach Yardstick gesegelt. Die Zahl der Bootsbewegungen steigt auf 3.362 und \u00fcberspringt ein Jahr sp\u00e4ter mit 4.171 die 4.000er Grenze, die seither nicht mehr unterschritten wird.<\/p>\n<h4>1986 -1990<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-746 alignleft\" src=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/onkel_theo-300x189.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/onkel_theo-300x189.jpg 300w, https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/onkel_theo.jpg 317w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Mit Unterst\u00fctzung des DSV und SVN richtet die Bezirksregierung Weser-Ems f\u00fcr die nieders\u00e4chsische Schuljugend im Rahmen des Schulsports ein Surf-Zentrum 1986 auf Norderney ein. Nach der erfolgreichen Durchf\u00fchrung der ersten Seminare mit einer Teilnehmerzahl von jeweils 20 Sch\u00fclern aus Niedersachsen scheitert das Zentrum schlie\u00dflich nach dieser Anlaufzeit an der zunehmend schwieriger werdenden L\u00f6sung der \u00f6rtlichen Unterkunftsfrage.<\/p>\n<p>Theo Ra\u00df (Onkel Theo), Mitglied seit 1925, wird 1986 aufgrund seiner Verdienste als erstes SVN-Mitglied in der Vereinsgeschichte zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Der SVN bekommt die Anerkennung als DMYV-St\u00fctzpunkt.<\/p>\n<p>1987 beginnt der SVN bei den F\u00fchrungspf\u00e4hlen der schwimmenden Steganlage mit dem Austausch abg\u00e4ngiger Holzpf\u00e4hle gegen Pf\u00e4hle aus Bongossi-Holz. Diese Pf\u00e4hle, von denen zun\u00e4chst 30 St\u00fcck angeschafft werden, haben eine gr\u00f6\u00dfere Stabilit\u00e4t und Haltbarkeit.<\/p>\n<h5>1987 schlechtes Wassersportjahr<\/h5>\n<p>Witterungsm\u00e4\u00dfig ist 1987 eines der schlechtesten Wassersportjahre. Die Bahn der Seeregatta musste ins Wattengebiet verlegt werden. Viele Wochenendtouren fielen buchst\u00e4blich ins Wasser, so auch das Absegeln. Bei den Gemeinschaftsfahrten konnte erstmals von der SVN-Regel \u201eZusammen hinaus \u2013 zusammen nach Haus\u201c keine Rede sein. Dennoch l\u00e4uft ein Segelboot aus der ehemaligen DDR zum ersten Male im damals noch geteilten Deutschland den Norderneyer Sportboothafen als Gastlieger an.<\/p>\n<p>Die Bauleitplanung des Nieders\u00e4chsischen Hafenamtes, die im Laufe der n\u00e4chsten zehn Jahre zum Zuge kommen soll, findet Aufnahme im Bebauungsplan, der von der Stadt Norderney f\u00fcr das Hafengebiet neu erstellt und mit einstimmigem Ratsbeschluss verabschiedet wird. Baurechtlich erhalten die bisherigen Landfl\u00e4chen und Hallen des Norderneyer Seglervereins Bestandschutz. Der gesamte Hansendeich-Bereich ist als Sport- und Freizeitfl\u00e4che ausgewiesen. Weiter l\u00e4sst der st\u00e4dtische Bebauungsplan die Verlegung des Bootshauses zum Hansendeich zu. Die Abwicklung des Sportbootverkehrs soll ganz in den \u00f6stlichen Hafenbereich verlagert werden.<\/p>\n<h5>Gr\u00fcndung der Sportboothafen-GmbH<\/h5>\n<p>Ein entscheidender Meilenstein in der Vereinsentwicklung zur heutigen Marina wird ab 1987 die Gr\u00fcndung der Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung \u201eSportboothafen Seglerverein Norderney e.V.\u201c. Steuerliche Forderungen und die Gefahr, dass der Verein seine Gemeinn\u00fctzigkeit durch die finanziellen Einnahmen beim Bootshafenbetrieb verlieren k\u00f6nnte, waren die Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Gesellschaftsgr\u00fcndung, die als Folge wiederum erst die Verwirklichung des Wassersportzentrums erm\u00f6glichte.<\/p>\n<h5>Zwei Stimmen: Das Z\u00fcnglein an der Waage<\/h5>\n<p>Daran dachten aber bei der damaligen Diskussion um den von den SVN-Vorstandsmitgliedern Eilard und Gerjet Visser fachkundig entworfenen Gesellschaftsvertrag die wenigsten aktiven Norderneyer Segler und Bootfahrer. Die H\u00e4rte der Auseinandersetzungen, die zum Teil bis in den pers\u00f6nlichen Bereich der Bef\u00fcrworter und Gegner ging \u2013 \u201eNu maakt ji all GmbH, un wi k\u00f6nnt betahlen\u201c spiegelt sich dann in dem Gr\u00fcndungsbeschluss wider, der mit 38 Ja-, 15 Nein-Stimmen und 21 Stimmenthaltungen gefasst wird. Ganze zwei Stimmen waren das sprichw\u00f6rtliche Z\u00fcnglein an der Waage. Sie verhalfen Seglerverein dazu, auf dem richtigen Kurs zu bleiben und damit auch ganz entscheidend die finanziellen Belastungen seiner Wassersport aus\u00fcbenden Mitglieder und vor allem der einzelnen Bootsbesitzer in tragbaren Grenzen zu halten.<\/p>\n<p>Durch die Bildung des Verwaltungsbeirates f\u00fcr die Sportboothafen GmbH, die auf der Jahreshauptversammlung 1988 dann mit einer einm\u00fctigen Wahl des sechsk\u00f6pfigen Gremiums vollzogen wurde, tat der SVN den gr\u00f6\u00dften und bedeutsamsten Schritt f\u00fcr seine Zukunftssicherung, wie es schon bald die weitere Entwicklung des Vereins zeigen sollte. Die gew\u00e4hlten Mitglieder der ersten Stunde des Sportboothafen-Verwaltungsrates waren: Aus dem Vorstand Ludwig Pauls, G\u00fcnter Brandt und Eilard Visser, aus der Versammlung Wilhelm Gr\u00f6bler, Gerd Kleemann und Klaus Wendt.<\/p>\n<h5>Ganzj\u00e4hrige Anstellung des Hafenwartes<\/h5>\n<p>Der Seglerverein Norderney nimmt am Wettbewerb \u201eBlaue Europa-Flagge f\u00fcr saubere Meere 1988\u201c teil und bekommt die Flagge f\u00fcr einen vorbildlichen Hafen verliehen. In Absprache mit dem SVN erl\u00e4sst die Stadt Norderney eine Strandseglerordnung. Der Hafenwart wird erstmalig ganzj\u00e4hrig angestellt. Ole West versch\u00f6nert die Bootshalle B mit Wandmalereien.<\/p>\n<p>1989 erstellt der SVN eine neue Hafenordnung f\u00fcr seine gesamte schwimmende Bootsliegeanlage. Um die Jugendgruppe vergr\u00f6\u00dfern zu k\u00f6nnen, erfolgt die Einstellung eines Segellehrers f\u00fcr die Sommermonate. Surfgel\u00e4nde und Surfbecken werden durch Fl\u00e4chenanpachtung weiter vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n<h5>Einrichtung einer nautischen Bibliothek<\/h5>\n<p>Der Verein beginnt 1990 mit der Einrichtung einer nautischen Bibliothek f\u00fcr das Seesegeln. Es werden die ersten Seekarten und Handb\u00fccher angeschafft. Die Heizungsanlage im Bootshaus wird vergr\u00f6\u00dfert und von \u00d6l auf Erdgas umgestellt.<\/p>\n<p>Der SVN sagt das allj\u00e4hrlich stattfindende Stiftungsfest wegen des Unfalltodes seines Jugendwartes Cassen Knigge ab, der in Aus\u00fcbung seines Berufes als Rettungsmann in schwerem Sturm bei einer Einsatzfahrt des Norderneyer Rettungsbootes \u201eOtto Sch\u00fclke\u201c auf tragische Weise verungl\u00fcckte.<\/p>\n<p>Die SVN-Jugendlichen unternehmen erstmals mit den vereinseigenen Segelbooten \u201eWiking\u201c und \u201eSindbad\u201c einen gemeinsamen Urlaubst\u00f6rn. F\u00fcr die Windsurfer ab 30 Jahre findet zum ersten Male eine Oldie-Regatta mit reger Beteiligung statt. Die Buchf\u00fchrung des Vereins und der GmbH wird auf eine eigene EDV-Anlage umgestellt, die auch ganz entscheidend zu einer schnelleren Ergebnisauswertung und Abwicklung des Papierkrieges bei den Regatten beitr\u00e4gt.<\/p>\n<h4>1991 \u2013 1995<\/h4>\n<p>Investiv geht es 1991 mit dem Anbau einer Werkstatt an die Bootshalle B, der Errichtung der Bootshalle C und dem Bau eines Sanit\u00e4rgeb\u00e4udes f\u00fcr Behinderte einschlie\u00dflich Nebenr\u00e4umlichkeiten f\u00fcr Vereinszwecke weiter. Die gemeinsame Einweihung der neuen Bauten erfolgt 1992.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-745\" src=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/brand.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"226\" \/>Am 23. Juni 1991 vernichtet ein n\u00e4chtlicher Gro\u00dfbrand im Norderneyer Yachthafen vier Boote. Das Feuer brach unbemerkt vermutlich durch eine nicht ausgeschaltete Heizplatte auf einem Motorboot aus und griff sehr schnell auf die danebenliegenden Boote \u00fcber. Das beherzte Eingreifen von im Hafen liegenden Bootsfahrern und der Norderneyer Feuerwehr konnte trotz aller widrigen Umst\u00e4nde ein noch gr\u00f6\u00dferes Ungl\u00fcck verhindern, denn bei den Kunststoffbooten fanden die Flammen und der Funkenflug schnelle und reichliche Nahrung.<\/p>\n<h5>Erstes Norderneyer Hafenfest<\/h5>\n<p>Im gleichen Jahr wird unter der Federf\u00fchrung des SVN aus Anlass des 100-j\u00e4hrigen Bestehens des Inselhafens das erste Norderneyer Hafenfest mit abendlicher Lampionfahrt der Boote und einem H\u00f6henfeuerwerk veranstaltet.<br \/>\nDie Jungsegler bekommen eine neue Optimisten-Jolle.<\/p>\n<p>Die Zahl der Vereinsmitglieder ist bis 1992 auf insgesamt 654 angewachsen, davon sind 492 Norderneyer, 162 Ausw\u00e4rtige und 49 Jugendliche. Nach der Deutschen Surfmeisterschaft 1990 im Wellenreiten erringt Bernd Flessner zum ersten Male den Gesamtsieg bei den Deutschen Surfmeisterschaften 1992.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-744 alignleft\" src=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/frisiabruecke.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"150\" \/>Der SVN stellt das nach einem Schiffsbau der \u201eFRISIA VIII\u201c abg\u00e4ngig gewordene Ruderhaus als Hafenb\u00fcro auf, was zur maritimen Versch\u00f6nerung des Hafenbildes beitr\u00e4gt. Erstmals gibt es beim allj\u00e4hrlichen Regattaball eine Beschr\u00e4nkung der G\u00e4stezahl durch die Erhebung eines Eintrittsgeldes. Der SVN musste zu dieser \u201eNotbremse\u201c greifen, weil der Besucherstrom in den Vorjahren so stark zugenommen hatte, dass ein Veranstaltungskollaps drohte.<\/p>\n<h5>Anpachtung weiteren Hafengel\u00e4ndes<\/h5>\n<p>F\u00fcr die R\u00fcckgabe von 550 qm Erbpachtgel\u00e4nde an das Hafenamt kann der SVN 1993 das von der Austernzucht-Schl\u00f6tel aufgegebene Grundst\u00fcck als weiteres Vereinsgel\u00e4nde am Hafen anpachten. Die schwimmende Steganlage wird nach dem verheerenden 91er Brandungl\u00fcck mit Feuerl\u00f6schern ausgestattet. Das Wasser- und Schifffahrtsamt baut an der Nordseite des Osthafens eine neue Kaimauer. Die \u201eKaiserpier\u201c entsteht. Die Zahl der Vereinsmitglieder \u00fcbersteigt mit 705 erstmals die 700er Bestandsgrenze und nimmt 1994 auf 726 zu, davon sind 544 Norderneyer, 182 Ausw\u00e4rtige und 68 Jugendliche.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Osthafenumbaues verlegt auch der SVN seine bisherige schwimmende Bootsliegeanlage neu. Seit 1994 erfolgt der Zugang zur Steganlage vom Hansen-Deich aus. Dank der guten Vorarbeit von Platz- und Materialwart G\u00fcnter Brandt klappt auf Anhieb das Einbringen und die Einpassung der schwimmenden Steganlage reibungslos. Als Provisorium, das noch sechs Jahre dauern sollte, werden zun\u00e4chst zwei vom Yachtclub Accumersiel erworbene gebrauchte Sanit\u00e4r-Container am Hansen-Deich f\u00fcr die Sportboothafen-Lieger aufgestellt. Nach fast 60-j\u00e4hriger Pause nehmen zum ersten Male wieder zwei Norderneyer Segelboote an der Kieler Woche 1994 teil.<\/p>\n<h5>Ludwig Pauls 27 Jahre lang Vereinsvorsitzender<\/h5>\n<p>1995 gibt Ludwig Pauls nach 27-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit als erster Vorsitzender des SVN das Vereinsruder in j\u00fcngere H\u00e4nde, in die von Heinz Stolle ab. Ludwig Pauls geht auf eigenen Wunsch nach einer Amtszeit, die zuvor von keinem Vorstandsmitglied auf diesem Posten erreicht worden ist und die in der Vereinsgeschichte vorerst auch wohl einmalig bleiben d\u00fcrfte. Er pr\u00e4gte ganz entscheidend die Entwicklung des Vereins mit von den einstigen Festmacherbojen im Hafen \u00fcber die ersten 12 festen Liegepl\u00e4tze bis hin zu dem heutigen Sportboothafen mit seiner schwimmenden Steganlage und mehr als 400 Liegepl\u00e4tzen. Er war die motorische Kraft beim Aus- und Aufbau des Bootshauses, bei der Schaffung der Sanit\u00e4reinrichtungen, der beiden Bootshallen B und C und einer vereinseigenen Werkstatt am Hafen. In seiner Amtszeit wurden 1967 die Deutschen Jollen-Meisterschaften in der Piratenklasse, 1975 die Internationale Deutsche Segelmeisterschaft der 420er-Jollen und 1976 die Deutsche Meisterschaft in der 505er Jollenklasse vor Norderney erfolgreich ausgetragen.<\/p>\n<p>Sich \u00fcber ein Vierteljahrhundert lang als 1. Vorsitzender f\u00fcr die Belange des Segel-, Boots- und Wassersports im und f\u00fcr den Verein mit nach au\u00dfen hin sichtbaren Erfolgen zu halten, verdankt Ludwig Pauls seinem Charisma. Er verstand es, damit fertig zu werden, dass allen Mitgliedern mit Ausnahme des ersten Vorsitzenden zugestanden wird, im Verein einen eigenen, unantastbaren Kopf zu haben. Seine Beharrlichkeit half ihm dabei, alle Versammlungsst\u00fcrme und zum Teil bis ins Pers\u00f6nliche gehenden Anfechtungen zum Wohle des Seglervereins Norderney zu \u00fcberstehen. Der SVN w\u00fcrdigte die Verdienste von Ludwig Pauls bei seinem Ausscheiden mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden.<\/p>\n<h4>1996 \u2013 2000<\/h4>\n<p>Die Schaffung besserer Sanit\u00e4rverh\u00e4ltnisse am Sportboothafen wird aufgrund der weiteren Zunahme der Zahl der Bootsbewegungen auf 4500 immer dringlicher. Schon nach zwei Jahren erweisen sich die beiden, als Provisorium am Hansen-Deich aufgestellten Sanit\u00e4r-Container als zu klein, was auf Kosten der Attraktivit\u00e4t des Yachthafens geht. So entstehen die ersten detaillierten Pl\u00e4ne f\u00fcr das SVN-Marinaprojekt, dessen Finanzierung zu der gr\u00f6\u00dften, f\u00fcr den Verein zu l\u00f6senden Frage wird. Um das millionenschwere Vorhaben auch mit Zusch\u00fcssen aus \u00f6ffentlichen Geldmitteln finanzieren zu k\u00f6nnen, \u00fcbernimmt f\u00fcr die Beantragung die Stadt Norderney die Tr\u00e4gerschaft f\u00fcr die Errichtung eines neuen Bootshauses mit Sanit\u00e4reinrichtungen auf dem Hansen-Deich.<\/p>\n<p>Der Verein f\u00fchrt erstmals eine Baggerung des Sportboothafens mit einer vom Fischkutter \u201eSeepferdchen\u201c gezogenen Egge durch, die eine 50 bis 60 cm gr\u00f6\u00dfere Wassertiefe bringt. Die Pflasterarbeiten vor den Bootshallen B und C werden abgeschlossen. An der Seeregatta vor Norderney nehmen 1996 105 Boote in 17 Klassen teil.<\/p>\n<h5>Weitsichtige Entscheidung des SVN findet Best\u00e4tigung<\/h5>\n<p>1997 z\u00e4hlt der SVN 740 Mitglieder, wovon 550 Ortsans\u00e4ssige und 190 Ausw\u00e4rtige sind. Das Hafenamt vollendet seit dem Abschluss der Kaifl\u00e4chen-Pflasterarbeiten den Kaiserpier an der Nordseite des Yachthafens. Die finanzielle F\u00f6rderf\u00e4higkeit des geplanten Marina-Ausbaus am Hansen-Deich mit \u00f6ffentlichen Geldern wird anerkannt. Dieser Bescheid best\u00e4tigt den Seglerverein Norderney in seiner weitsichtigen Entscheidung, mit einem solchen Projekt nicht seine, seit seiner Gr\u00fcndung ausge\u00fcbte Vorrangstellung am Hafen gegen\u00fcber anderen Interessenten zu verlieren. Die vom Vorstand gebildete Arbeitsgruppe \u201eBootshallen\u201c nimmt ihre Planungst\u00e4tigkeit f\u00fcr Hallentausch-W\u00fcnsche auf, die vom Inselgewerbe ge\u00e4u\u00dfert werden.<\/p>\n<p>Beim zweiten Hafenfest, das 1997 von der Insel-Werbegemeinschaft Norderney (IWN) veranstaltet wird, informiert eine Bilderausstellung in der Bootshalle B \u00fcber die Jugendarbeit des SVN. Mit 5.243 Bootsbewegungen wird eine neue Rekordzahl in der Sportboothafen-Frequentierung erreicht.<\/p>\n<p>Zwischen dem Seglerverein und Heimatverein Norderney findet 1998 die allj\u00e4hrlich einmal durchgef\u00fchrte Bo\u00dfelveranstaltung zum 50. Male statt. Die Ausbaggerung des Sportboothafens wird erstmals dem SVN voll in Rechnung gestellt. Der Verein hat daf\u00fcr auch k\u00fcnftig die Kosten selbst zu tragen, so dass auch die Bootseigner f\u00fcr ihre Dauerliegepl\u00e4tze an den Baggerkosten finanziell je nach Schiffsl\u00e4nge beteiligt werden m\u00fcssen. Der einhellige Beschluss dazu wird von den 119 auf der Jahreshauptversammlung anwesenden Mitgliedern bei nur 4 Gegenstimmen gefasst.<\/p>\n<h5>Nur sieben Gegenstimmen bei Marina-Projekt<\/h5>\n<p>Sieben Gegenstimmen gab es auch nur noch bei dem Versammlungsbeschluss, mit dem der SVN-Vorstand beauftragt wird, gemeinsam mit den Wirtschaftsbetrieben der Stadt Norderney (WBN) das mit einem Kostenaufwand von 2,2 Millionen DM veranschlagte neue Bootshaus-Geb\u00e4ude auf dem Hansen-Deich zu bauen. Zuvor war der Zusammenschluss von SVN und WBN vollzogen worden, um alle \u00f6ffentlichen F\u00f6rdermittel zur Mitfinanzierung des Marina-Projektes aussch\u00f6pfen zu k\u00f6nnen. Den Gro\u00dfteil aller SVN-Vorstandssitzungen nimmt das Bauvorhaben \u201eWassersportzentrum\u201c von diesem Zeitpunkt an ein.<\/p>\n<p>Ab 1998 gibt es nur noch eine Surfschule auf Norderney. Das Kooperationsverh\u00e4ltnis mit dem SVN bleibt dadurch unver\u00e4ndert. Bei der Strandsegler-Sparte integriert sich voll eine Gruppe von Kajakfahrern. Zur \u201eDelfsail 1998\u201c in Delfzijl f\u00e4hrt der Norderneyer Seglerverein mit 37 Booten.<\/p>\n<p>Durch den Zusammenschluss der hiesigen segelsportlichen K\u00fcstenvereine zum \u201eRegatta-Ausschuss Ostfriesland\u201c (RAO) kommt es zu einheitlichen Yardstick-Zahlen, die erstmals die Erstellung einer Rangliste f\u00fcr die Vergabe von Wanderpreisen nach jeder Regatta-Saison f\u00fcr die Punktbesten erm\u00f6glicht. Vom SVN ersegelten sich hierbei zum ersten Male in ihren Klassen Adolf Pauls und Lars Metzner jeweils den ersten Platz und Sven Kaczmarszewski wurde 1998 mit 49 Punkten sogar RAO-Ranglistenerster.<\/p>\n<p>Da f\u00fcr den SVN nur eine kostenneutrale L\u00f6sung f\u00fcr einen Bootshallen-Umzug am Hafen in Frage kommt, verlaufen die ersten Sondierungsgespr\u00e4che \u00fcber den Hallentausch mit den \u00f6rtlichen Interessenten ohne Ergebnis. Die hierf\u00fcr gebildete Arbeitsgruppe stellt ihre T\u00e4tigkeit ein. Die Planungen werden auf Eis gelegt. Das den hiesigen Gewerbebetrieben vom SVN gemachte Hallen-Tauschangebot bleibt weiterhin bestehen, da die Bebauungsplanung auf den im Hafengebiet durch Eindeichung neu geschaffenen Gewerbefl\u00e4chen nur die Ansiedlung hafengebundener Betriebe zul\u00e4sst.<\/p>\n<h5>Wassersportzentrum-Grundsteinlegung am 9. September 1999<\/h5>\n<p>Mit dem ersten Spatenstich f\u00fcr die Zuwegung beginnen am 8. August 1999 die Bauarbeiten f\u00fcr das neue Wassersportzentrum auf dem Hansen-Deich. Die Grundsteinlegung f\u00fcr das Geb\u00e4ude erfolgt am 9. September 1999. Nach einer Bauzeit von 74 Tagen kann bereits am 21. Oktober 1999 das Richtfest gefeiert werden, zu dem die Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norderney als Bauherr des \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten Bauteils und der Seglerverein Norderney als Bauherr seines neuen und nunmehr vierten Bootshauses Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Vereinsmitglieder eingeladen hatten. An \u00f6ffentlichen Geldern konnten f\u00fcr das Marina-Projekt insgesamt 566.000,&#8211; DM angeworben werden, 456.000,&#8211; Mark von der Europ\u00e4ischen Union und 110.000,&#8211; Mark vom Landkreis Aurich.<\/p>\n<h5>Marina-Einweihung Anfang Mai 2000<\/h5>\n<p>Das Jubil\u00e4um seines 75-j\u00e4hrigen Bestehens kr\u00f6nt der Seglerverein Norderney Anfang Mai 2000 mit der Einweihung des neuen Marina-Geb\u00e4udes am Sportboothafen. Damit finden die schon vor einem Vierteljahrhundert durch \u201efeindliche Ausbauplanungen\u201c ausgel\u00f6sten Verwirklichungsw\u00fcnsche des SVN ihr vorl\u00e4ufiges erfolgreiches Ende und beenden gleichzeitig ein vierj\u00e4hriges Tauziehen um die Umsetzung des Projektes. Angesichts der zunehmenden finanziellen Zw\u00e4nge ist dem Verein mit dem Neubau ein ganz entscheidender Schritt gelungen, um auch in Zukunft die Wirtschaftlichkeit und Attraktivit\u00e4t des Sportboothafens sicherzustellen und seinen Mitgliedern mit ihren Booten kostentragbare Rahmenbedingungen am Hafen weiterhin zu wahren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-743\" src=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/wsz-chronik.jpg\" alt=\"\" width=\"269\" height=\"150\" \/>Das neue Bootshaus, das sturmflutsicher auf einer Warft errichtet ist, umfasst gro\u00dfz\u00fcgige Sanit\u00e4ranlagen, einen Wetterschutz- und Informationstrakt f\u00fcr den Wassersport. Im Obergeschoss befinden sich R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr Verwaltung, Jugend und Schulung. Das Restaurant mit Freiluftterrasse und eine gem\u00fctliche Bierstube geben dem das \u00f6stliche Hafenbild pr\u00e4gende Geb\u00e4ude die gastronomische Note. Daneben bietet es seinen Besuchern eine sehr sch\u00f6ne Aussicht \u00fcber den Norderneyer Hafen und das Wattenmeer. Die Warft mit ihrer Sollh\u00f6he von 5,00 m \u00fcber NN hat einen behindertengerechten Aufgang, wodurch das neue Hafengeb\u00e4ude allen G\u00e4stekreisen zug\u00e4nglich ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Chronik 1925-1949 Chronik 1950-1975 Chronik 1976-2000 Chronik 1976-2000 1976 \u2013 1980 Am 3. Januar 1976 richtet eine Sturmflut erhebliche Sch\u00e4den an den Landanlagen des Vereins am Hafen an. Viele Arbeiten werden wieder zunichte gemacht. Jedoch kann der Schaden dank des tatkr\u00e4ftigen Einsatzes der aktiven Mitglieder f\u00fcr den Verein in Grenzen gehalten werden. Die schwimmende Bootsliegeanlage &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/?page_id=742\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eChronik 1976-2000\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-742","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=742"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/742\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3906,"href":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/742\/revisions\/3906"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/norderney-sportboothafen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}