Wegen des winterlichen Wetters bleibt das Büro des Seglervereins am Freitag, 9. Januar, geschlossen.
Winterpause
Das Büro ist in der Zeit vom 22. Dezember bis zum 4. Januar nicht besetzt.
Wir wünschen allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr!
Sperrung Riffgat
Update 22.10.2025, Mitteilung Amprion:
Die Sperrung des Riffgats im Norderneyer Wattfahrwasser wurde zu gestern Abend aufgehoben. Dieses ist nun wieder befahrbar.
Da die Arbeiten jedoch weiter andauern, sind an gewissen Stellen weiter Anker platziert. Das WSA hat hierzu daher folgende Warnung veröffentlicht:
https://www.elwis.de/DE/dynamisch/Bfs/bfsMeldung:318424:elwis_bfs_showBfs
Im Rahmen von Wasserbauarbeiten wurden verschiedene Anker ausgelegt. Die Position der Anker sind mittels gelber Leuchttonnen markiert. Das Arbeitsgebiet umschließt die Wasserflächen östlich der Tonne “D 28a” sowie westlich der Tonne “D 30”.
Es ist ein Mindestabstand von 50m zu den abgelegten Ankern einzuhalten. Das Ankern und das Fischen ist innerhalb der Sicherheitsradien verboten. Die Anker werden im Zuge der Arbeiten bisweilen verlegt.
Die vor Ort befindlichen Sicherheitsfahrzeuge können Auskunft über die aktuellen Positionen geben. Sie sind hörbereit auf den UKW Kanälen 16 und 69.
Baum-Challenge: Seglerverein pflanzt Eiche
Eine kleine Eiche wächst seit einigen Tagen auf der Norderneyer Bügermeisterwiese. Gepflanzt wurde sie von Vorstandmitgliedern des Seglervereins Norderney. Gerd Neunaber, Torsten Kruse, Markus Forner sowie Hiltrud und Heiko Hoffmann haben damit eine Aufgabe erfüllt, die ihnen vom Rotary Club Norderney gestellt wurde. Im Rahmen der Baum-Pflanzchallenge Norderney mussten die Segler innerhalb von 48 Stunden einen Baum pflanzen. Anderenfalls hätten sie die Rotarier zu einer Grillparty einladen müssen.
Rechtzeitig in der Frist wurde der Baum gepflanzt, der ihnen von den Technischen Diensten Norderney übergeben worden war. Die Aktion wurde mit Fotos dokumentiert und damit war die Aufgabe erfüllt. Und damit noch weitere Bäume auf der Insel gepflanzt werden, geht die Aktion weiter. Denn jeder Herausgeforderte nominiert seinerseits einen weiteren.
Mit vereinten Kräften (hinten von links): Torsten Kruse, Hiltrud Hoffmann und Heiko Hoffmann sowie (vorn von links) Markus Forner und Gerd Neunaber.
Der Seglerverein Norderney hat die Firma Lengerhuis nominiert. Sie müssen jetzt innerhalb weniger Stunden ihren Baum gepflanzt haben.
In den vergangenen Wochen haben viele Norderneyer bereits die Herausforderung angenommen und die Forderung erfüllt. So hat die Boßelvereinigung Norderney einen Lindenbaum gepflanzt und sie hat die Freiwillige Feuerwehr und den Förderkreis Norderneyer Schulen nominiert. Ein Baum des Förderkreises steht jetzt auf dem Schulhof der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Norderney.
Die ersten Fußball-Herren des TuS Norderney wurden von festländischen Freunden herausgefordert und sie haben bereits einen Olivenbaum gepflanzt. Die Handball-Frauen des TuS Norderney haben ein Loch für ihren Baum gebuddelt und ihn versenkt.
Und so geht es weiter von einem Verein zum nächsten. Auch der Norderneyer Bürgermeister Frank Ulrichs hat schon Schaufel und Gießkanne in die Hand genommen und einen Haselnussbaum auf den Kurplatz gesetzt. Auch Teams der Reederei Norden-Frisia haben gepflanzt und zwar gleich mehrfach. Und die Challenge schwappt vom Festland auf die Insel und zurück und von einer Insel zur nächsten.
Deutscher Seglerverband zum 100-Jährigen
Zum 100-jährigen Bestehen des Seglervereins Norderney ist pünktlich zum Jubiläumswochenende im Juli ein Beitrag auf der Homepage des Deutschen Segler-Verbandes erschienen – mit einem Überblick von damals bis heute.
Paddeln statt Segeln
Wenn der Wind zu stark ist, muss die Regatta abgesagt werden. So war es auch bei der Jubiläumsregatta am 5. Juli. Doch für die Zuschauer bot sich damit ein unterhaltsames Programm. Denn die zur Regatta gemeldeten Crews stiegen in Optis um. Mit Steuermann oder -frau und Paddler oder Paddlerinnen mussten sie in den kleinen Booten einmal die Tonne umrunden. Wie anstrengend das ist, zeigen die Bilder. Viel Spaß war auf jeden Fall dabei.
Fotos: Maike Schlunk
Schönes Wochenende in Greetsiel
39 Erwachsene und vier Kinder waren beim Ansegeln am vergangenen Wochenende nach Greetsiel dabei. Mit 17 Booten – sechs Motorboote und 11 Segelboote – machten sich die Teilnehmenden gegen 11 Uhr auf den Weg. Nach der Aufregung des Schleusens trafen sie im Greetsieler Hafen ein. Dort gab es Leckeres vom Grill und das eine oder andere Getränk. Gefeiert wurde auf dem Gelände des Greetsieler Yachtclubs. Vielen Dank dafür!
Zurück ging es am Sonntag – mit einigen Startschwierigkeiten bei einem der Boote. Und ein Schiff musste leider vorerst in Greetsiel zurückgelassen werden. Doch alle Teilnehmenden trafen am Sonntag heile und zufrieden nach einem sonnigen Wochenende auf Norderney ein.
Fotos aus Greetsiel: Ihno Ringena
Sperrung des Wattfahrwassers
Aktuell geplant ist eine Sperrung am 31. Mai und 1. Juni
Tennet teilt dazu mit:
Aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen wird das Einschwimmen der Kunststoffrohre von Dornumergrode nach Baltrum voraussichtlich auf Samstag, 31. Mai und Sonntag, 1. Juni, verschoben. Während des Einschwimmens kommt es zu temporären Einschränkungen des Baltrumer Wattfahrwassers, weshalb sie dringend davon abraten, das Wattfahrwasser an diesen Tagen zu befahren.
Und außerdem: Da die Wetterlage die Planbarkeit der Sperrungstage erschwere, sei eine Information künftig nur noch am Tag der Maßnahme möglich.
Gefahr im Gatt
Wattfahrwasser wird wieder gesperrt
Die Übertragungsnetzbetreiber TenneT und Amprion informieren darüber, dass in diesem Jahr wieder Sperrzeiträume für das Wattfahrwasser zwischen Baltrum und Norderney und dem Festland geplant sind.
Für das Jahr 2025 sind folgende Sperrzeiträume vorgesehen:
- Baltrum und Dornum (TenneT): voraussichtlich 20.05.2025 – 30.08.2025
- Norderney und Hilgenriedersiel (Amprion): voraussichtlich 15.08.2025 – 06.09.2025
Sie seien gesetzlich verpflichtet, die Offshore-Windparks in der Nordsee an das Stromnetz anzubinden, so die Mitteilung der Unternehmen. Im Rahmen der kommenden Offshore-Netzanbindungssysteme sei auch die Querung der Inseln Baltrum (TenneT-Projekte BalWin3+4 sowie LanWin1+4+5) und Norderney (Amprion-Projekte DolWin4 & BorWin4 sowie BalWin1+2) erforderlich.
Um die Inseln und den Festlanddeich an der Nordseeküste zu unterqueren, nutzen sie das sogenannte Horizontalspülbohrverfahren (HDD). Dieses Bohrverfahren ermögliche es, Rohrleitungen unterirdisch zu verlegen, ohne einen Graben auszuheben. So wollen sie die Insel- und Deichquerung mit vergleichsweise geringen Eingriffen an der Oberfläche umsetzen.
Für die Arbeiten auf den Inseln Baltrum und Norderney sowie in den Anlandungsbereichen Dornum und Hilgenriedersiel werde das Wattfahrwasser bei Hochwasser als Transportweg genutzt – unter anderem für den Transport von Kabelschutzrohren sowie die Verlegung von Watt- und Seekabeln.
Aufgrund der Querung des Wattfahrwassers durch die Transportschiffe komme es in den Sommermonaten der Jahre 2025 bis 2029 zu kurzzeitigen Sperrungen. Diese dienten der Sicherheit und dem reibungslosen Ablauf der Arbeiten. Die Bauarbeiten sollen bei Tageslicht stattfinden, wobei sich die Arbeitszeiten nach den Tidezeiten richten. Auswirkungen auf den Fährverkehr seien nicht zu erwarten.
Da die Bautätigkeiten stark von den wechselhaften Witterungsbedingungen abhängen, könnten die konkreten Sperrzeiten erst etwa eine Woche im Voraus festgelegt werden. Diese werden über folgende Website bekannt gegeben: https://tennet-steckbriefe.webmag.io/steckbriefe-1/offshore/wattfahrwasser. Auf der Website stehen neben den aktuellen Sperrzeiten auch weiterführende Informationen zu den geplanten Bauarbeiten sowie Grafiken zu den betroffenen Bereichen.
Alle Seefahrer seien außerdem dazu angehalten, regelmäßig den Funkverkehr abzuhören, um Ankündigungen zu Transporten und Routen zu erhalten. Schiffe, die im Auftrag von TenneT und Amprion unterwegs sind, werden sich nähernde Schiffe und Boote aktiv anfunken, so die Mitteilung.
TenneT und Amprion bitten um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen und werden über die Website fortlaufend informieren. Die Hafenmeister, Segel- und Yachtclubs in der Region sowie die Fachmagazine für maritime Themen wurden über die anstehenden Arbeiten informiert.
































































































