See-Regatta

Die diesjährige See-Regatta vor Norderney findet am 3. Juli statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Regatta wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, können wir in diesem Jahr wieder gemeinsam Segeln.

Durch die Vorgaben wird es einige Einschränkungen geben. So kann leider kein Regatta-Fest gefeiert werden. Doch eine kleine Preisverleihung unter Einhaltung der Abstandsregeln ist möglich. Gäste des Sportboothafens müssen einen tagesaktuellen negativen Corona-Test oder die Bescheinigung der Genesung oder vollständigen Impfung vorlegen.

Bitte meldet euch an, damit wir planen können (info@norderney-hafen.de oder vormittags per Telefon 04932/934852).

Nähere Infos findet ihr hier. Und das Meldeformular zum Ausdrucken steht hier.

 

Jahreshauptversammlung in Halle B

Am 09.07.2021 soll in Halle B unsere diesjährige Jahreshauptversammlung stattfinden. Aufgrund der aktuellen Situation gilt dieses Datum als vorläufig und dies ist nur eine formale Ankündigung. Eine Einladung wird an alle Mitglieder fristgerecht versandt.

Teststation im Sportboothafen

Eine Teststation hat heute im Sportboothafen eröffnet. In Kooperation mit der  Sportboothafen GmbH, dem Seglerverein und dem Restaurant Ney’s Place werden dort die kostenlosen Bürgertests durchgeführt.

Über das Portal www.testbuchen.de ist die Anmeldung und Buchung eines Termins möglich. Eine Anmeldung kann in der Regel aber auch direkt vor Ort erfolgen.

Anbieter ist die Firma CTC Corona Testing Centers aus Aurich. Die CTC-Mitarbeiter bieten Antigen-Tests mit Hals- oder Nasenabstrich an. Die Tests dauern etwa zwei Minuten. Die Firma ist an die Corona-Warn-App angeschlossen und vom Gesundheitsamt des Landkreises Aurich mit der Testung beauftragt.

Nach dem Test wird das Ergebnis per Mail auf das Handy geschickt. Dort ist ein QR-Code hinterlegt, der unter anderem im Restaurant Ney’s Place und im Hafenbüro vorgelegt werden kann. Der Nachweis eines negativen Tests ist für 24 Stunden gültig und wird in allen gastronomischen Einrichtungen oder an Veranstaltungsorten akzeptiert.

Der Testcontainer ist im Sportboothafen unterhalb des Bootshauses aufgestellt. Geöffnet ist von täglich bis auf dienstags jeweils von 10 bis 13 Uhr.

Die Firma CTC Corona Testing Centers ist nach eigenen Angaben bereits an sieben Niederlassungen vor allem an Küstenstandorten tätig.

Mehr Freiheiten

Seit dem 21.6  gibt es neue Freiheiten für den Landkreis Aurich und damit auch für Norderney. Die Regelung greift, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz weniger als 35 beträgt.

Für unseren Hafen bedeutet dies, dass Gäste kommen dürfen. Allerdings müssen sie bei Anreise beim Hafenwart den Nachweis der Impfung (zwei Wochen nach der zweiten Impfung) oder der Genesung nachweisen. Oder sie müssen bei Anreise einen negativen Test vorweisen.

Tagesgäste sind an unserer Anlage derzeit nicht erlaubt.

Auf Norderney gibt es mehrere Testcenter, die die kostenlosen Bürgertests durchführen. Direkt im Sportboothafen ist ein eigenes Testcenter eingerichtet.  Geöffnet ist es täglich bis auf Dienstag  jeweils von 10 bis 13 Uhr.

Ein weiteres großes Testcenter ist im Conversationshaus am Kurplatz untergebracht (Eingang von hinten). Für die Tests kann man sich online für Termine anmelden. Die Bürgertests sind – auch öfter in der Woche – kostenlos. 
Für unseren Hafen gelten die aktuellen Regeln zur Eindämmung des Coronaviruses des Landkreises Aurich. Diese sind zu beachten.

Unsere Sanitäranlagen sind geöffnet. Die Duschen sind von 8 bis 12 und 17 bis 21 Uhr geöffnet, die Toiletten durchgehend.

Corona-Stufenplan

Einzelhandel

Der Einzelhandel darf mit Hygienekonzept öffnen – dabei gibt es Vorgaben je nach Verkaufsfläche. Ein Test ist nicht mehr erforderlich, jedoch das Tragen einer Maske. Auch Wochenmärkte sind offen.

Gastronomie auch innen

Für die Gastronomie gilt: Endlich darf wieder innen geöffnet werden – mit Hygienekonzept und wenn sich die Gäste an Tischen aufhalten. Beim Zugang ist kein negativer Testnachweis mehr erforderlich. Eine Maskenpflicht besteht bis zum Platz. Bars, Clubs und Diskotheken dürfen öffnen – ohne Sperrstunde. Dies ist unter einer Inzidenz von 35 mit der Hälfte der zulässigen Personenkapazität erlaubt.

Beherbergung

Es bleibt bei der Verpflichtung, sich bei Anreise und zweimal wöchentlich zu testen – unabhängig von der Inzidenz. Dies gilt nicht für Zweitwohnungsbesitzer. Bei Hotels, Jugendherbergen, Campingplätzen oder Bootsliegeplätzen gibt es zwischen 35 und 50 Inzidenz eine Kapazitäts-Begrenzung von 80 Prozent. Über 50 gilt eine 60-prozentige Beschränkung. Unter 35 kann zu 100 Prozent beleegt werden.

Veranstaltungen

Veranstaltungen drinnen und draußen sind nun wieder unter Voraussetzungen und mit dem Nachweis von negativen Tests erlaubt. Stationäre Indoor-Veranstaltungen dürfen ohne Genehmigung maximal 100 Personen besuchen. Diese Veranstaltungen sind mit festen Sitzplätzen zugelassen.

Auf Norderney gibt es wieder Outdoor-Kino-Vorführungen in der Kurmuschel. Dort treten auch wieder regelmäßig Musiker auf. Außerdem werden die EM-Spiele mit Beteiligung der deutschen Nationalmannschaft übertragen.

Museen, Ausstellungen und viele kulturelle und touristische Einrichtungen dürfen ebenso öffnen wie religiöse Veranstaltungen. Für Hochzeiten oder Beerdigungen gibt es keine Beschränkung der Personenzahl.

Treffen

Zusammenkünfte in privaten und öffentlichen Räumen sind mit zehn Personen aus drei Haushalten erlaubt Kinder unter 14 Jahren sind frei.

Sport

Sport ist auch wieder möglich, Freibäder dürfen öffnen. Das Badehaus öffnet Ende der Woche.

Schulen und Kitas

Für Schulen und Kitas gilt das Szenario A. Das heißt, dass es  für alle Kinder und Jugendlichen an allen Tagen einen Präsenzunterricht gibt.

So wenig Kontakt wie möglich

Das Land weist darauf hin, dass nach wie vor die Kontakte beschränkt und der Abstand gewahrt werden soll. Außerdem sollen konsequent Masken getragen werden. Für alles gilt: eher draußen als drinnen.

Kostenlose Testmöglichkeiten auf Norderney

Conversationshaus, Kurplatz

Sportboothafen/Ney’s Place

Hotel Inselloft, Damenpfad

Fischerkate/Hotel König

 

 

Hafenmeister: Tel. 04932 / 83545 oder 0175 / 2785687

 

Saison wird vorbereitet

Stegaufbau 2021

In der Hoffnung auf einen baldigen Start in die Saison sind die Hafenwarte derzeit mit dem Aufbau der Steganlagen beschäftigt. Stück für Stück haben Jörg, Bibo und Willem die ersten Stegpontons ins Wasser und durch das Hafenbecken gebracht.

Davor hatten die Hafenwarte bereits den Hauptsteg vorbereitet und die Stromsäulen angeschlossen. Fortgesetzt werden die Stegarbeiten nach dem Arbeitsdienst, der mit weniger Teilnehmern als in den anderen Jahren, am 9. und 10. April stattfinden wird. Und dann sollen langsam die Hallen geräumt werden – sofern die Auflagen es zulassen.

Arbeitsdienst mit Einschränkung

Das Ausbringen der Steganlage ist der offizielle Arbeitsdienst, bei dem die Bootsbesitzer ihre Arbeitsstunden sammeln können. In diesem Jahr jedoch kann der Arbeitsdienst nur mit Einschränkungen stattfinden.

Denn wegen der Corona-Auflagen ist leider nur eine begrenzte Teilnehmerzahl erlaubt. Um den Arbeitsdienst planen zu können, bitten wir um Anmeldung (per Telefon 0175 / 2785687 oder 04932 / 934852) oder per Mail an info@norderney-hafen.de). Bitte gebt eure Mail-Adresse an.

Ende März im Norderneyer Hafen – noch fehlen die Stege und die Schiffe.

Die Hafenwarte werden den Arbeitsdienst planen und die Teilnehmer einteilen.
Diejenigen, die teilnehmen dürfen, werden rechtzeitig informiert.

Der Arbeitsdienst findet statt am

Freitag, 9. April, ab 14 Uhr
Samstag, 10. April, ab 8 Uhr

Für die Arbeiten gelten Hygienevorschriften. Unter Umständen müssen Masken getragen werden. Diese stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Eine Verpflegung darf leider nicht erfolgen. Bitte bringt euch etwas zu essen und zu trinken mit. Auch ein geselliges Ausklingen ist untersagt.

Beim Arbeitsdienst müssen alle Daten der Teilnehmer notiert werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich an den beiden Tagen über Luca einzuloggen. Dazu braucht ihr dann nur einen QR-Code-Reader auf dem Smartphone.

Die Dokumentation für den Sportboothafen kann über Listen oder über die Corona-App Luca erfolgen.

Wir hoffen sehr, dass im kommenden Jahr alles wieder normal laufen kann. Bleibt gesund!

Dirk baggert

Hafenbaggerung

Zur Vorbereitung der Saison müssen nicht nur die Stege und Anlagen sauber sein. Auch das Hafenbecken wird geputzt und vom Schlick befreit. Gestern traf das Räumungsboot Dirk der Jade-Dienst GmbH aus Wilhelmshaven im Norderneyer Hafen ein. Und gleich begannen sie mit der Arbeit – bis in den späten Abend hinein.

Gebaggert wird mit ablaufendem Wasser, damit der Schlick aus dem Hafenbecken gezogen wird. Heute in der Frühe starteten nach dem Hochwasser wieder die Arbeiten mit der Egge. Nach einer Unterbrechung setzen die beiden Mitarbeiter heute Abend ihre Arbeit fort.

Fotos: Brandt

Achtung Sprengungen!

DolWin6 Tennet

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Niedersachsen ist demnächst zwischen Norderney und Juist im Einsatz. Wie die Firma Tennet mitteilt, sind zwischen dem 19. März und dem 30. April Sprengungen und Räumungen geplant. Da die Arbeiten stark wetterabhängig sind, könne kein konkreter Zeitpunkt der Sprengung genannt werden. Der genaue Termin wird noch genannt.

Das Gebiet werde zum Zeitpunkt der Sprengung weiträumig abgesperrt. Segler und Wassersportler müssen dann den Bereich zwischen den beiden Inseln meiden. Der Kampfmittelräumdienst werde eine Sperrzone von mindestens 1500 Metern um den Sprengplatz einrichten.

Die Sprengung und Räumung erfolge auf einer Sandbank zwischen Norderney und Juist oberhalb der Wasserlinie.  Die Arbeiten seien vom Strand aus nicht zu sehen, so die Mitteilung.

Zwölf Kampfmittel gefunden

Grund für die Entschärfung von Kampfmittelaltlasen sind die Arbeiten für das Netzanbindungsprojekt DolWin6 des Übertragungsnetzbetreibers TenneT.  Im Rahmen der Kabelverlegung sei die Trasse für die Kabelverlegung auf hoher See und im Watt untersucht worden. Hierbei seien zwölf Kampfmittel identifiziert worden, die geräumt und gesprengt werden müssen.

So ähnlich könnte die Altmunition aussehen, die zwischen Norderney und Juist geräumt und gesprengt werden muss.                    Foto: Tennet

In die Planung der Sprengungsarbeiten seien alle beteiligten Institutionen und Behörden eingebunden, so die Mitteilung. Dazu gehören unter anderem das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg, die Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter sowie der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Niedersachsen.

Saison wird vorbereitet

Auch wenn in diesem Jahr alles unsicher ist: Die Vorbereitungen auf die Saison haben begonnen und wir gucken trotz allem optimistisch nach vor.

Die Hafenwarte Jörg Pauls und Bibo Visser arbeiten viel in der Werkstatt, sie reparieren und pflegen das Material. In den Sanitäranlagen haben sie gestrichen und renoviert. Steinplatten wurden verlegt und die Spielgeräte überholt. Und auch Schreibarbeit muss erledigt werden. 

Außerdem bereiten Jörg und Bibo das Einbringen der Steganlagen vor. Geplant ist der Arbeitsdienst zurzeit für das Wochenende 9./10. April. Wenn es bis dahin erlaubt ist, sich in größerer Gruppe zu einem Arbeitseinsatz zu treffen, dann packen alle im Hafen zusammen an.

Arbeiten vor der Halle B und der Werkstatt: Der Ponton ist von Muscheln und Seepocken befreit.

In diesen Tagen haben Jörg und Bibo den Ponton, der die Brücke trägt, aus dem Wasser geholt. Vor der Halle B haben sie den Beton von Seepocken, Muscheln und Austern befreit – und das waren wirklich viele. Jetzt wird der Ponton noch gestrichen und mit Antifouling behandelt, bevor er wieder ins Wasser kommt. Außerdem wird ein neuer Elektrokasten am Steg installiert.

Es gibt also viel zu tun und wir hoffen alle auf eine tolle Saison.

Nebelige Angelegenheit. Jörg und Bibo installieren den neuen Elektrokasten für den Steg.

 

Jahreshauptversammlung wird verschoben

Normalerweise laufen in diesem Monat die Vorbereitungen für die Jahreshauptversammlung, die turnusgemäß Ende Februar abgehalten wird. In den vergangenen Jahren haben sich dazu die Vereinsmitglieder und der Vorstand im Restaurant Neys Place getroffen. Und im Anschluss an die Versammlung wurde es noch richtig gemütlich.

Nun ist dies natürlich in diesem Jahr nicht möglich. Die Jahreshauptversammlung wird aber auf jeden Fall nachgeholt. Leider können wir noch nicht sagen, wann dies sein wird. Eine Versammlung in der Halle B – wie im vergangenen August – ist keine Option. Zum einen ist die Halle bis zum Frühjahr voller Boote und außerdem wäre es ohnehin viel zu kalt in der Halle.

Blick auf das winterliche Surferbecken bei Sonnenaufgang.

Weitere Möglichkeiten und Räumlichkeiten für eine größere Versammlung werden im Moment geprüft. Aber alles hängt natürlich von den Corona-Bedingungen ab. Zurzeit sind ja auf der Insel nicht einmal Treffen außerhalb des Hausstandes erlaubt.

Die Mitglieder bekommen natürlich rechtzeitig Bescheid. Und wir alle hoffen, dass wir uns bald wieder treffen können.