Stürmisches Jubiläum auf Wangerooge

Norderneyer Segeljugend trotzt den Elementen und punktet beim 25. Segeljugendwochenende

Das 25. Segeljugendwochenende der Segeljugend Wattenmeer war in jeglicher Hinsicht ein besonderes Event: Als Jubiläumsausgabe feierte die Veranstaltung ihr 25-jähriges Bestehen, und mit dem Wassersportclub Wangerooge übernahm ein Inselverein die Ausrichtung, der nach einer Pause wieder aktiv im Kinder- und Jugendsegeln unterwegs ist. Die logistische Herausforderung, ein solches Wochenende auf einer Insel auf die Beine zu stellen, hat der WSC hervorragend gemeistert.
Die Segeljugend Norderney stellte mit zehn Nachwuchsseglern die größte Teilnehmergruppe des gesamten Feldes und trat in den Klassen Optimist (Anfänger, Fortgeschrittene und Cracks) sowie Teeny an. Ein besonderes Zeichen des Zusammenhalts an Küste und auf den Inseln: Eine unserer Seglerinnen unterstützte den Piratensteuermann von Spiekeroog – gelebte Zusammenhalt auf dem Wasser.

Anreise mit Aufwand und Unterkunft mit festem Dach

Für die Norderneyer Mannschaft begann die Reise bereits am Freitag früh. Voll beladen mit Booten ging es um 08:15 Uhr mit der Fähre nach Norddeich, von wo aus die Flotte per Auto nach Harlesiel transferiert wurde, um anschließend nach Wangerooge überzusetzen.
Aufgrund der stürmischen Wettervorhersage wurde diesmal auf das traditionelle Zelten verzichtet. Die Segler und Betreuer kamen stattdessen im Jugendgästehaus unter – eine Entscheidung, die sich im Verlaufe des Wochenendes als vorausschauend erweisen sollte.

Wettfahrten an der Belastungsgrenze

Ursprünglich waren getrennte Regatten für Teenys, weitere Jollen sowie drei Optimisten-Gruppen (Cracks, Fortgeschrittene und zwei Anfängergruppen) geplant. War in früheren Jahren oft Flaute das Sorgenkind, so brachte der Samstag Wind für die nächsten Jahre mit sich. Es standen Regatten bevor, die den Aktiven nicht nur sportlich, sondern vor allem seemännisch alles abverlangten.
Nach mehreren Startverschiebungen ging es mit einigen Stunden Verspätung schließlich los: Das Jollenfeld startete vor dem Hafen, während die Opti-Cracks im Frachthafen an den Start gingen. Die Bedingungen forderten Segeln an der Grenze des Machbaren.

Starke Platzierungen trotz extremem Wetter

Unter diesen anspruchsvollen Bedingungen bewies der Norderneyer Nachwuchs seine Klasse:
– Teeny-Klasse: Die Crew mit Adem Dinkla und Mats Kühn sicherte sich nach einem kräftezehrenden Rennen den 1. Platz in der Teeny-Wertung.
– Jollenfeld: Leah Sophie Aderhold sprang als Vorschoterin auf dem Spiekerooger Piraten ein und segelte zusammen mit Steuermann Luk Költschitzky (Spiekeroog) direkt auf den 1. Platz des gesamten Jollenfeldes.
– Opti-Cracks: Jonte Kleimann zeigte sein Können in rauen Bedingungen und erkämpfte sich den 3. Platz.

Sicherheit geht vor: Richtige Entscheidungen in schwierigen Momenten

Das extrem fordernde Wetter forderte jedoch seinen Tribut. Neben Kenterungen und Materialschäden gab es auch Enttäuschung: Die Optimisten der Anfänger- und Fortgeschrittenengruppen mussten nach Stunden des Wartens und Anfeuerns Ihrer Vereinskameraden erfahren, dass ihre Wettfahrten ersatzlos gestrichen wurden.
Besonders bitter: In der Fortgeschrittenen-Gruppe (Liv Aderhold, Eric Fuhrmann und Joshua Pohl) wäre es eine reine Norderneyer Regatta gewesen, bei der die Treppchenplätze untereinander ausgefahren worden wären. Auch die Anfänger mit Petja Bruns und Emma Raschke hatten gute Chancen auf vordere Ränge.
Die Entscheidung der Regattaleitung, die verbleibenden Rennen abzusagen, war unter den gegebenen Seegang- und Windverhältnissen jedoch absolut nachvollziehbar und alternativlos. Wenn Boot, Besatzung, Tide und Wetter nicht zusammenpassen, erfordert auch die Entscheidung zum Verzicht Mut. Die Sicherheit der jungen Seglerinnen und Segler steht an erster Stelle.

Ausklang und Blick nach vorn

Nach einem erstklassigen Abendessen, das kulinarisch mindestens einen Michelin-Stern verdient gehabt hätte, folgte die Siegerehrung. Hier wurden auch all jene Teilnehmer gebührend ausgezeichnet, die aufgrund der Bedingungen nicht an den Start gehen konnten oder wollten.
Mit rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Jubiläumsausgabe ein voller Erfolg und zeigt, dass die Nachwuchsarbeit an der Küste und auf den Inseln lebt – auch wenn weiterhin Potenzial für noch mehr Beteiligung besteht. Am Sonntagnachmittag kehrte das Team mit den Sportakteuren, Trainern, Booten und Betreuern erschöpft, aber glücklich nach Norderney zurück und wurde von den Familien am Hafen empfangen.

Ein großer Dank geht an den Wassersportclub Wangerooge für die hervorragende Organisation. Die Segeljugend Norderney blickt bereits gespannt auf das nächste Wiedersehen Anfang September 2027. Der genaue Austragungsort steht noch nicht fest.

Jugendsegelwochenende 2025 in Greetsiel

In Greetsiel führte kaum ein Weg vorbei an Norderney bei der 24. Regatta der Segeljugend Wattenmeer.

Jahreshighlight

Die Jugendsegelregatta der Segeljugend-Wattenmeer 2025 vom 29. bis 31. August wurde für unsere Norderneyer Segeljugend ein echter Erfolg. Gastgeber waren in diesem Jahr die Vereine aus Greetsiel und Leybucht, die nicht nur perfekte Wettkampfbedingungen schufen, sondern eine fantastische Atmosphäre für die teilnehmenden Vereine aus Harlesiel, Greetsiel, Leybucht, Norddeich und von den Inseln Norderney, Borkum, Wangerooge und Spiekeroog.

Beste Voraussetzungen

Am Freitag legten wir mit vier Booten, Trainern und Betreuern sowie zehn motivierten Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 15 Jahren Richtung Greetsiel ab. Gezeltet wurde direkt am Hafen von Greetsiel, und die hervorragende Verpflegung übernahm der Leybuchter Verein – perfekte Voraussetzungen für ein gelungenes Wochenende.  

Super Ergebnisse

Der Samstag begrüßte uns mit herrlichem Segelwetter. Gesegelt wurde im Hafen von Greetsiel, wo wir neben unseren Optimisten-Gruppen auch mit einem dem Seglerverein Norderney freundlicherweise privat geliehenen 420er an den Start gehen sollten.

Auf dem Wasser lief es für die Norderneyer Seglerinnen und Segler wie am Schnürchen:
* Emma Raschke gewann bei ihrem Regatta-Debüt den 1. Platz, Eric Fuhrmann segelte bei seiner ersten Regattateilnahme dahinter auf Rang 2.
* Joshua Pohl holte ebenfalls Gold in der zweiten Anfängergruppe, während Liv-Amelie Aderhold mit Bronze glänzte.
* Adem Dinkla erreichte in der Könnergruppe einen starken 2. Platz.
* Jonte Kleimann konnte sich im dichten Feld der Fortgeschrittenen behaupten und landete auf Rang 5, vor Maria Dinkla, die den 7. Platz belegte.

Training zahlt sich aus

Das Training im Verein zahlte sich aus: Szenen an der Wendetonne, die einem Tumult im Autoscooter gleichen, blieben bei unseren Seglerinnen und Seglern aus – oder wurden mit geschickten Manövern genutzt, um Positionen gutzumachen.

Gelebter Teamgeist

Schön zu sehen war, wie die Kinder sich gegenseitig unterstützten, Tipps austauschten und Glücksbringer weitergaben – die offensichtlich tatsächlich Wirkung zeigten. Vom Ufer aus feuerten die auf ihren Start Wartenden ihre Teamkollegen lautstark an und sorgten so für zusätzlichen Rückenwind.

Freude, Vorfreude und ein Dankeschön

Am Ende standen nicht nur eine beeindruckende Medaillenbilanz, sondern auch ein Wochenende voller neuer Bekanntschaften, wertvoller Erfahrungen und unvergesslicher Erlebnisse. Auch wenn unsere 420er-Crew krankheitsbedingt nicht starten konnte, wäre ein vorderer Platz in dieser Klasse sehr wahrscheinlich gewesen.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Ausrichter für ihre Gastfreundschaft und Organisation. Schon jetzt freuen wir uns auf die Regatta 2026 auf Wangerooge. (Text: Markus Wagner)

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Jugendsegelwochenende auf Spiekeroog

Bei starkem Gegenwind und ruppiger See haben sich am vergangenen Freitag 14 Nachwuchssegler der Segeljugend Norderney mit ihren Trainern und Betreuern auf den Seeweg zur Teilnahme am 24. Jugendsegelwochenende auf Spiekeroog gemacht.

Zum alljährlichen Saisonhighlight der Segeljugend Wattenmeer sind in diesem Jahr rund 80 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren von den Inseln Borkum, Norderney, Wangerooge sowie den Küstenvereinen aus Greetsiel/Leybucht, Norddeich und Harlingersiel nach Spiekeroog angereist, um sich am Regattasamstag miteinander zu messen.

Starke Strömungsverhältnisse

Die Norderneyer Segler nahmen in der Klasse der Optimisten mit Anfängern und Fortgeschrittenen an den Regattaläufen im Spiekerooger Hafen teil sowie im Wattenmeer mit zwei Jollen in der Teeny-Klasse und mit einem Schwertzugvogel. Besonders die Regatta im Wattenmeer stellte die Crews vor Herausforderungen, galt es doch, die starken Strömungsverhältnisse bei mäßigem Wind zu berücksichtigen, um einen taktischen Vorteil zu erlangen.

Besonders erfolgreich meisterten die Bedingungen des Wattenmeeres die hervorragend segelnde Teeny-Jolle von Steuerfrau Leene Zahn, die sich mit ihrer Vorschoterin Leah-Sophie Aderhold nur einem einzigen Boot geschlagen geben musste. So belegten sie absolut verdient den 2. Platz in dieser Klasse mit vielen weiteren Konkurrenten.

Erster Platz für Liv-Amelie

Überaus erfolgreich war auch Liv-Amelie Aderhold, die nach drei Wettläufen bei den Optimisten-Anfängern im Hafen einen nie gefährdeten 1. Platz belegte. Und das, obwohl sie weder eine Glückszwiebel noch einen Glücksstock wie ihre große Schwester in der Teeny-Jolle an Bord hatte.

Kollision mit größerem Schaden

Spannend und dramatisch ging es auch bei der zweiten Norderneyer Teeny-Crew zu. Steuermann Adem Dinkla und Vorschoter Mats Kühn zeigten in den ersten drei Wettfahrten eine starke Leistung und segelten auf den dritten Platz. Leider mussten sie in der Vorstartphase der vierten Wettfahrt nach einer Kollision mit einem anderen Boot, die zu einem größeren Schaden führte, aufgeben. Glücklicherweise konnten schwerere Verletzungen ausgeschlossen werden, doch eine Teilnahme an der letzten Wettfahrt war für die beiden nicht mehr möglich. Bemerkenswert ist, dass beide erst seit kurzem ein Team in dieser Klasse bilden. Ein dritter Platz unter diesen Umständen ist umso beeindruckender.

Mit dem freundlicherweise durch die Spiekerooger Segelschule zur Verfügung gestellten Schwertzugvogel konnte die Crew um Steuermann Thale Jahn mit Emilia Bers und Jamal Willma einen achtbaren 3. Platz in dieser Klasse ersegeln. An den Erfolg im eigenen Boot des letzten Jahres konnten sie zwar nicht ganz anknüpfen, sie haben aber aus den betagten Segeln des Leihbootes das absolute Maximum herausgeholt.

Große Gastfreundschaft

Neben den sportlichen Erfolgen wird die außerordentliche Gastfreundschaft der Spiekerooger in Erinnerung bleiben. Beispielhaft seien hier nur die unkomplizierte Unterstützung der Spiekerooger Fährgesellschaft, die perfekte Organisation und herzliche Durchführung des Spiekerooger Segelclubs. Dazu kam die Einladung des Spiekerooger Restaurants Givftbude, das exklusiv für die Gemeinschaft der Segeljugend Wattenmeer öffnete und alle am Freitagabend zu Essen und Trinken einlud.

So konnten auch die ungebetenen, jedoch zahlreich erschienenen Mückenschwärme am Samstagabend nach Übergabe der Pokale für die jeweils 3 Erstplatzierten die Stimmung nur wenig schmälern.

Insgesamt blicken alle Teilnehmenden und ein zurecht stolzes Norderneyer Trainerteam auf ein ereignis- und erfolgreiches Wochenende zurück und alle freuen sich bereits jetzt auf das 25. Jugendsegelwochenende 2025 in Greetsiel mit hoffentlich weniger Mücken.

Bericht: Jugendwart Markus Wagner

Führung durch die Eugen

Spende DGzRS

Die Jugendgruppe des Seglervereins (SVN) war in der vergangenen Woche zu Gast auf dem Rettungskreuzer Eugen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Vormann Heiko Erdwiens zeigte ihnen ausführlich das Schiff und erzählte von der Arbeit der Seenotretter.

Bei der Gelegenheit übergaben SVN-Jugendwart Markus Wagner und SVN-Vorsitzender Lutz Brandt die jährliche Spende in Höhe von 500 Euro für die DGzRS.

Beitragsbild: Vertreter der Segeljugend des Seglervereins Norderney mit Jugendwart Markus Wagner (links) und Vorsitzendem Lutz Brandt (2. von links) überreichen eine Spende an Vormann Heiko Erdwiens.

Fotos: Sabine Brandt

 

Tolles Jugendwochenende auf Borkum

Startphase A-Watt Borkum

Norderneyer Segeljugend feiert auf Borkum Erfolge in allen Klassen
Berichte und Fotos von Jugendwart Markus Wagner
 

Am 22. Jugendsegelwochenende der A-Watt-Vereine am ersten Septemberwochenende auf Borkum haben 13 Norderneyer Segelkinder und Jugendliche teilgenommen. Das Wochenende, das großartig vom WSV Burkana ausgerichtet wurde, war für alle ein wunderschönes Erlebnis mit vielen Wettfahrten und Begegnungen.

Schon am frühen Freitagmorgen war die Norderneyer Segeljugend mit ihren Betreuern und Begleitern vom Norderneyer Hafen aufgebrochen und es ging über den Seeweg nach Borkum.

Adem auf Platz 1

Das sommerliche Training unter Leitung der erfahrenen Trainer und Trainerinnen sollte sich am Regattasamstag – bei leichtem Wind und sommerlichen Temperaturen – auszahlen. So segelte in allen Klassen und Gruppen ein Norderneyer Boot auf die vorderen Plätze.

In der Klasse der Optimisten konnte nach je 3 Wettfahrten bei den Anfängern (Level 1) Jonte Kleimann den verdienten 3. Platz und bei den Fortgeschrittenen (Level 2) Adem Akovali-Dinkla den 1. Platz belegen.

Dichtes Regattafeld der Optimisten.

Jollen erstmals nach Yardstick

In den beiden Startgruppen der Jollen wurde in diesem Jahr erstmals nach Yardstick gesegelt. Dieses seglerische Handicapsystem ermöglicht es, Boote unterschiedlicher Klassen gegeneinander starten zu lassen und deren Ergebnisse vergleichbar zu machen.

Leene und Leah als Erste im Ziel

In der Startgruppe Jolle Level 1 segelte Steuerfrau Leene Zahn mit Vorschoterin Leah-Sophie Aderhold in allen Wettfahrten mit Ihrem Teenyboot „Eduard“ ihrer Konkurrenz davon und sie fuhren als erstes Boot ihrer Klasse über die Ziellinie. Sie mussten sich  nach Anwendung der Yardstick-Regelungen nur einem Boot der Gruppe nach berechneter Zeit geschlagen geben und konnten somit den Pokal für den 2. Platz entgegen nehmen.

Leene und Leah fuhren als Erste ihrer Gruppe über die Ziellinie.

Rosinante-Crew überrascht

Eine Überraschung gelang den Norderneyern mit der Crew Emilia Bers und Jamal Willma um Steuermann Thale Jahn. Die  Jollengruppe Level 2 segelte nahe des Borkumer Hafens im Bereich des Wattenmeeres und hierbei gingen sie mit ihrem Schwertzugvogel „Rosinante“ in zwei Wettfahrten jeweils als 2. und 3. Boot über die Ziellinie. Dass sie sich, aufgrund des bei diesen Bedingungen wenig aussagekräftigen Yardsticksystems, mit einem 4. Platz zufrieden geben mussten, konnte die spätere Freude nicht trüben.

Großes Engagement der Borkumer

Das persönliche Engagement aller Borkumer Helfer um die Verantwortlichen Gudrun Steffes-Enn, Susanne Nolte und Bernd im Sande bei der Vorbereitung und Durchführung war am gesamten Wochenende spürbar. So organisierten sie neben den Wettkämpfen auch ein buntes Rahmenprogramm rund um den Hafen, bei dem u.a. ein Offshore Katamaran und der Borkumer Rettungskreuzer „Hamburg“ besichtigt werden konnte. Neben den individuellen Pokalen für die Platzierten, erhielt jedes Kind eine Teilnahmeurkunde und einen Hoodie.

Die Teilnehmenden des 22. A-Watt-Jugendsegelwochenendes auf Borkum. 

Party nach der Preisverleihung

Nach der Preisverleihung am späten Samstagabend mischten sich die insgesamt 50 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen aus Greetsiel, Norddeich, Harlesiel sowie von Spiekeroog, Langeoog, Borkum und Norderney auf der Tanzfläche, wo noch bis zur offiziellen Bettruhe – und vielleicht auch 10 Minuten länger – gemeinsam getanzt und gefeiert wurde.

Nächstes Jahr auf Spiekeroog

Am Sonntagmittag machte sich dann die Norderneyer Flottille bei auflaufendem Wasser und unter fantastischen Wetter- und Windbedingungen wieder auf in Richtung Heimat, wobei „Rosinante“ selbstverständlich wieder von Ihrer Jugendcrew selbst gesegelt wurde.
Schon jetzt können sich alle auf Spiekeroog freuen, wo das 23. Jugendsegelwochende im kommenden Jahr stattfindet.